DIE NACHTFIEBER SHOWBAND





Die Nachtfieber Showband

Ursprünglich als musikalischen Eckpfeiler der kultigen Oltner Late Night Show Nachtfieber gegründet, entwickelte sich die Band zu einem phantastischen Klangkörper, der die verschiedensten musikalischen Stilrichtungen mühelos abdeckt. Trotzdem ist der Sound der Band unverwechselbar:  angesiedelt an die goldenen 70er-Jahre hat dieser Sound schon viele bekannte Schweizer Interpreten, die von der Band begleitet wurden, beeindruckt: Endo Anaconda (Stiller Has), Marc Sway, Caroline Chevin, Padi Bernhard, Gustav u.a. Nun präsentiert sich die Band als Orchester: hinzugekommen zu Drums, Bass, Guitar, Piano, Percussion, Sax und Trumpet sind 4 Streicher. Die frische Ausstrahlung der Band mit den verschiedenen Musikerpersönlichkeiten trifft den neuen Zeitgeist - Jugendlichkeit, Spontanität gepaart mit der der Professionalität einer Galaband verleiht den Auftritten eine besondere Note. Man darf durchaus sagen, dass die Qualität der Nachtfieber Showband auf höchstem Niveau angesiedelt ist!


  



Der Bandleader

Roman Wyss, Kopf der Band und zuständig für die Arrangements ist seit seiner frühsten Kindheit von den legendären grossen Fernsehorchestern angetan. Der Sound der DRS-Bigband, dazumal noch die feste Grösse bei Teleboy, hat sich nachhaltig in sein Gedächtnis eingebrannt. In all den Jahren, bei denen Wyss in verschiedensten Stilrichtungen getummelt ist - sein grösster Erfolg ist die Mundartband Luv, die mit ihrem „Schwümmer“ einen der grössten Ohrwürmer gelungen ist - reifte der Gedanke, ein eigenes „Orchester“ auf die Beine zu stellen. In vielen Produktionen konnte Wyss mit diesem Sound experimentieren - sei dies als Begleitband für Gala’s mit den bekanntesten Deutschen Musicaldarstellern oder aber auch als feste Band der Solothurner Musicalcompany „DMC“ mit ihrem „Kopf“ Damian Meier, der momentan mit I Quattro schweizweiten Erfolg feiert. Für „Nachtfieber“, bei der Wyss als Kreativkopf fungiert, entstanden unzählige Kompositionen - ein Fundus, der nur darauf wartet, öfters auf den Bühnen aufgeführt zu werden.